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Zur besseren Nutzung unserer Energieressourcen stehen heute u.a. im Fahrzeugbau und der Konstruktion schlanker, hochfester Bauteile eine Vielzahl von Werkstoffen zur Verfügung. Kunststoffe bieten dabei eine breite Palette von Anwendungsmöglichkeiten.
Mit dem Einsatz von Faserverbundmaterialien können formstabile, formschöne und funktionelle Bauteile mit geringen materiellen Mitteln und personellem Aufwand hergestellt werden.
Glasfaserverstärkte Kunststoffe eignen sich wegen ihrer erhöhten Druck-, Biege-, Zug– und Schlagfestigkeit u.a. sehr gut für die Fertigung von Profilteilen, Rohren, Großbehältern, Booten, Karosserieteilen und Rotorblättern von Windkraftanlagen.
Im Rahmen des LeiFaK– Projektes (Leichtbau mit faserverstärkten Kunststoffen) wurde diese Ausbildung ins Leben gerufen.
Ziel: Unterstützung bei der Weiterbildung der Fachkräfte von kunststoffverarbeitenden Unternehmen
Zielgruppe: Fachkräfte, die perspektifisch in der Faserverbundtechnik arbeiten werden oder bereits im Produktionsprozess auf diesem Gebiet tätig sind.
Umfang: Die Ausbildung umfasst insgesamt 176 Stunden und teilt sich dabei in einen theoretischen Teil mit 56 Stunden u. einen praktischen Teil mit 120 Stunden auf.
Schwerpunkte Theorie:
Unfallverhütungsvorschriften Werkstoffkunde Fertigungstechnik Qualitätskontrolle
Schwerpunkte Praxis:
Herstellung von GFK-, CFK– und Aramid– Bauteilen im Nasslaminierverfahren und in Sandwich-Bauweise / Herstellung von Dünnschichtlaminaten, Balistic–Schutzsystemen und komplexer Bauteile , wie z.B. den Flügeln einer Kleinwindkraftanlage/ Vakuumtechnik/ Anfertigung von Testprüfkörpern zur Eigenschaftsprüfung auf Biegung u. Zugbeanspruchung/ Durchführung von Materialprüfungen und Auswertung
Termine und weitere Informationen erhalten Sie auf Anfrage unter: Kontakt
Eindrücke aus der Praxis